Meine Ziele für unser Stadtbergen

Mir liegt Stadtbergen am Herzen!
 
Seit 21 Jahren engagiere ich mich in Stadtbergen als Markt- und Stadtrat und bin seit 2008 der 2. Bürgermeister von Stadtbergen.

Politisch bin ich seit meinem 16ten Lebensjahr aktiv. Anfangs als Kassierer der Jungen Union, dann als stellvertretender CSU Ortsvorsitzender in Leitershofen. Seit acht Jahren bin ich deren erster Vorsitzender. In der CSU Fraktion der heutigen Stadt Stadtbergen war ich sechs Jahre stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sechs Jahre Chef der CSU-Fraktion.
 
Ich bin der erfahrene Bürgermeister der Zeit für Sie hat.
Ich kann und will mich voll und ganz für Stadtbergen einsetzen.
 
Auch in Zukunft werde ich für bürgernahe und umweltfreundliche Entscheidungen kämpfen. Ich stehe für klare Werte, einen klaren Kurs und bin deshalb näher am Menschen.
 
Das Logo unserer Stadt Stadtbergen heißt: natürlich, nah, dran.
Ich verspreche Ihnen ich erweitere es und baue es aus zu: familien-, senioren- und umweltfreundlich.
 
Hier nenne ich Ihnen meine wichtigsten Ziele, die ich für Sie und zusammen mit Ihnen verwirklichen möchte:



Dafür stehe ich:

1. Kinder- und Jugendbetreuung, Familien, Senioren
Ich stehe für eine optimale pädagogische Betreuung unserer Kinder unter Berücksichtigung größtmöglicher Flexibilität für die Eltern und ein bürgerfreundliches Engagement zugunsten älterer und behinderter Mitmenschen.
 
2. Jugend, Sport und Kultur
Ich stehe für eine aktive Förderung von Jugend, Sport, Musik und Kultur. Ich setze mich für den Bau einer solide finanzierten Mehrzweckhalle ein. Die Vereins- und Freiwilligenförderung ist mir ein Herzensanliegen.
 
3. Umwelt-, Klima- und Naturschutz
Ich stehe für eine gesunde Umwelt, aktiven Umweltschutz und innovative Energiekonzepte in unserem Stadtbergen. Alle reden vom Klimawandel, wir tun was! Ich werde weiter alles für die Entlastung unserer Bürger an der B17 und den Erhalt unserer Grünoasen tun. Ich unterstütze die Energiewende in Stadtbergen.
 
4. Infrastruktur, ÖPNV
Ich stehe für eine moderne Infrastruktur, für ein schnelleres Internet, für bedarfsgerechten Busverkehr und für den Ausbau von barrierefreien Zugängen für unsere Senioren. Ich realisiere in Stadtbergen den "Rufbus" nach dem Meitinger Modell mit dem AVV.
 
5. Bauen und Wohnen
Ich stehe für nachhaltiges und modernes Bauen in Stadtbergen und werde den Eigentumserwerb für Einheimische fördern.
 
6. Gewerbe
Ich stehe für eine maßvolle und zielgerichtete Gewerbepolitik, Wiederbelebung leer stehender Gewerbeimmobilien und Ansiedlung zukunftsfähiger Betriebe zur Schaffung von ortsnahen Arbeitsplätzen. Für mich ist Gewerbeansiedlung und -betreuung Chefsache. Ich werde die Ansiedlung nachhaltiger Gewerbeformen fördern.
 
7. Finanzen, solider Haushalt und bürgernahe Verwaltung
Ich stehe für eine solide Haushaltsführung und Stärkung der Gemeindefinanzen durch sparen, reformieren, investieren. Ich verspreche eine bürgernahe Verwaltung und einen Bürgermeister, der für alle ansprechbarist. Ich bin näher am Menschen!



Mein Wahlprogramm im Detail:

1. Kinder- und Jugendbetreuung, Familien, Senioren


Ich setze mich weiterhin für eine optimale, pädagogische Betreuung unserer Kinder unter Berücksichtigung größtmöglicher Flexibilität für die Eltern ein. Dazu gehört auch der bedarfsgerechte Ausbau von Krippenplätzen. Ein Ganztagesangebot an der Grund- und Mittelschule ist pädagogisch sinnvoll und mir ein wichtiges Anliegen.
 
Ich werde zu einem regelmäßigen Informationsaustausch mit den Elternbeiräten unserer Kindertagesstätten und Schulen einladen, um die Eltern in Entscheidungsprozesse mit einzubinden.
 
Ich werde mich weiter für die von der CSU initiierte, regelmäßige Vorstellung der Sozialraumanalyse einsetzen, um Probleme in unserer Kommune frühzeitig erkennen und zeitnah auf Mängel reagieren zu können.
 
Ich unterstütze die Jugendsozialarbeit an der Grund-, Haupt- und Mittelschule als wichtige und zentrale Präventionsmaßnahme der Jugendhilfe.
 
Ich begrüße den Antrag der CSU-Fraktion zur Einrichtung eines Familienbüros in Stadtbergen. Hier wird zusätzlich ein wohnortnahes und niederschwelliges Beratungs- und Hilfsangebot geschaffen, das auf die individuellen Bedürfnisse der Familien in unserer Stadt abgestimmt ist.
Durch engen Kontakt mit den Kindertagesstätten, dem Hort, den Schulen, der Jugendsozialarbeit und den Bildungs- und Hilfsangeboten im Haus der Familie wird hier ein ideales Netzwerk für Familien geschaffen.
 
Ich werde das von der CSU initiierte Ferienprogramm zur Entlastung der Familien weiter ausbauen.
 
Mir ist die soziale Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ein wichtiges Anliegen, deshalb müssen Angebote im Bereich der Sprachförderung ausgeweitet werden. Kurse wie "Mama lernt Deutsch" und eine gezielte Unterrichtung von fremdsprachigen Vorschulkindern in der deutschen Sprache erhöhen die Chancen zur besseren Bewältigung der Lernziele in der Grundschule.
 
Stadtbergen gehört zu den im Altersdurchschnitt "ältesten" Kommunen im Landkreis Augsburg. Deshalb liegt mir viel daran für unsere Seniorinnen und Senioren die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie möglichst lange zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben können.
 
Ich werde deshalb in enger Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat und dem Seniorenbeauftragten der Stadt die Empfehlungen der Kommunalentwicklungsplanung aus dem seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Landkreises umsetzen. Barrierefreiheit, eine ausreichende Straßenbeleuchtung und zufriedenstellende Angebote im Bereich der Nahversorgung und der Mobilität sind nur einige Beispiele für mögliche Problemfelder, die von der Kommune vor Ort befriedigend gelöst werden können.
 
Neben einer ausreichenden Anzahl von stationären Pflegeplätzen muss Stadtbergen weiterhin über ein gutes Angebot von ambulanten Pflegediensten und pflegenahen Dienstleistungen (Versorgung mit Mahlzeiten, Hausnotruf..) verfügen.
 
Die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Bevölkerung ist mir ein besonderes Anliegen. Um dies zu ermöglichen und der Vereinsamung der Seniorinnen und Senioren entgegen zu wirken, werde ich mich für die Schaffung von Treffpunkten und Raumangeboten für den Seniorensport einsetzen.



2. Sport, Kultur und Freizeit


Wer sich in Sport, Kunst, Musik und Kultur engagiert braucht volle Unterstützung. Ich garantiere unseren Vereinen und Organisationen diese Unterstützung und schaffe oder verbessere die dafür notwendigen Rahmenbedingungen.
 
Sportförderung und musische Angebote für Kinder und Jugendliche liegen mir sehr am Herzen. D
 
ie Errichtung eines Nordic-Walking Stützpunktes und die Ausweisung von Nordic-Walking Strecken im Bereich des Naturparks Westliche Wälder für Stadtbergen ist aktuell und wichtig.
 
Das Stadtberger Kulturleben ist attraktiv und viel beachtet. Wir sind auf dem richtigen Weg und haben noch viel vor. Das breite Angebot unseres Bürgersaales soll weiter entwickelt werden. Das Kulturreferat soll die Vereine bei Veranstaltungen, z.B. bei der Werbung, unterstützen. Wir sind für eine enge Abstimmung der Vereine und des Kulturreferats bei der Jahresplanung des Kulturprogramms.
 
Ich werde Jugend, Sport und Kultur intensiv unterstützen und fordere den Ausbau der Schulsportanlage zu einem Jugend-Sport-Zentrum. Eine neue, funktionale, bedarfsgerechte und auf einer soliden und vernünftigen Finanzierung basierende Mehrzweck-und Sporthalle, ist für die Vereine und alle Bürger der Stadt Stadtbergen eine wichtige Einrichtung.
 
Stadtbergen gehört zu den im Altersdurchschnitt "ältesten" Kommunen im Landkreis Augsburg. Deshalb liegt mir viel daran für unsere Seniorinnen und Senioren die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie möglichst lange zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben können.
 
Ich werde deshalb in enger Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat und dem Seniorenbeauftragten der Stadt die Empfehlungen der Kommunalentwicklungsplanung aus dem seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Landkreises umsetzen. Barrierefreiheit, eine ausreichende Straßenbeleuchtung und zufriedenstellende Angebote im Bereich der Nahversorgung und der Mobilität sind nur einige Beispiele für mögliche Problemfelder, die von der Kommune vor Ort gelöst werden müssen.
 
Neben einer ausreichenden Anzahl von stationären Pflegeplätzen muss Stadtbergen weiterhin über ein gutes Angebot von ambulanten Pflegediensten und pflegenahen Dienstleistungen (Versorgung mit Mahlzeiten, Hausnotruf...) verfügen.
 
Die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Bevölkerung ist mir ein besonderes Anliegen. Um dies zu ermöglichen und der Vereinsamung der Seniorinnen und Senioren entgegen zu wirken, werde ich mich für die Schaffung von Treffpunkten und Raumangeboten für den Seniorensport einsetzen.
 
Förderung und Unterstützung der Jugendarbeit!
 
Das Interesse für das gemeindliche Zusammenleben kann in unseren Jugendlichen nur geweckt und gefördert werden, wenn die Jugendlichen in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Der von der CSU angeregte Jugendrat ist hierfür ein ideales Instrument.
 
Die zahlreichen ortsansässigen Vereine leisten durch ihre wertvolle Jugendarbeit zudem einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Jugendlichen.
 
Ich werde den Dialog mit den Diskothekenbetreibern in Stadtbergen ausbauen und die Sicherheit der Besucher in den Focus stellen.
 
An der neuen Mehrzweckhalle muss ein Platz für Jugendliche geschaffen werden der im Sommer als Alternative zum "Inside" (Inside goes Outside) dient, denn hier ist bereits vom Beachvolleyball, der Halfpipe, dem Bolzplatz bis zu einem Grillplatz viel geboten.
 
Eine weiße Wand der Halle könnte meine Vision vom Sommerkino in Stadtbergen Wirklichkeit werden lassen.
 
Der Nachtbus sollte bis vier Uhr fahren.



3. Umweltschutz


Die Sicherung des unverwechselbaren Erscheinungsbildes von Stadtbergen und der Erhalt der Grünoasen zwischen den Stadtteilen sind gelebter Umweltschutz. Der Weiher unterhalb Deuringens ist besonders schützenswert.
 
Derzeit (Juli 2011) arbeite ich mit dem Bundesforst, der Regierung von Schwaben und der Unteren Naturschutzbehörde an einen Konzept zum langfristigen Erhalt der Deuringer Heide. Soeben habe ich gemeinsam mit der Regierung von Schwaben ein Büro beauftragt, die Aufwertungsflächen zu spezifizieren und Konzepte zum Unterhalt und Erhalt der Heide auszuarbeiten.
 
Sparsamer Umgang mit Grund und Boden, Schutz der Erholungsräume und Wahrung des gewachsenen, harmonischen Ortsbildes ist mir ein Anliegen.

Ich will innovative Energiekonzepte in unserer Stadt - Alle reden vom Klimawandel, ich will hier Taten:
 
Ich fordere nach wie vor, dass bis zum Jahr 2020 mindestens ein Drittel des städtischen Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien bestritten wird. Gleichzeitig will ich den Energieverbrauch deutlich und nachhaltig reduzieren.
 
Das ist bereits geschehen:
 
Die CSU hat für das Hallenbad Stadtbergen ein Blockheizkraftwerk beantragt und durchgesetzt. Dadurch wurden der Energieverbrauch und die Energiekosten sowie die Emissionen erheblich reduziert.
 
Die erste Photovoltaikanlage auf der Schule in Leitershofen wurde von dem Agenda 21 Team, in dem ich maßgeblich mitarbeitete, vorgeschlagen und von der CSU-Fraktion voll unterstützt. Mittlerweile hat die Stadt Stadtbergen bereits mehrere kommunale Gebäude mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.
 
Das ist noch zu tun:
Erhöhung der Sicherheit über eine durchgängige energiesparende Straßenbeleuchtung in Stadtbergen. Ausbau auch der Innerorts-Straße von Stadtbergen nach Deuringen. Da hier ein kombinierter Rad- und Fußweg vorhanden ist, würde die Erweiterung der Straßenbeleuchtung eine erhebliche Verbesserung der Sicherheit bedeuten!
 
Ich werde Zug um Zug die derzeit energiefressende Straßenbeleuchtung gegen eine energieeffiziente, programmier- und steuerbare neue LED Beleuchtung austauschen lassen. Die Einsparungen rechtfertigen diese Maßnahmen!
 
Der Ausbau unseres Radwegenetzes in Stadtbergen ist mir eine Herzensangelegenheit.



4. Infrastruktur, ÖPNV


Schall-, Abgas- und Feinstaubschutz an der B 17 und den Hauptverkehrspunkten.
 
Die B17, die Bgm.-Ackermann-Straße und die Belastung durch das neue Gewerbegebiet auf dem Sheridangelände, sowie das gesamte Verkehrsaufkommen in unserer Stadt bringen sehr viel Lärm, Gestank, Feinstaub und Dreck mit sich.
 
Der Durchgangs- und Schleichverkehr im Ort bedeutet Gefahren und hohe Belastungen, vor allem für die an diesen Straßen wohnenden Bürgerinnen und Bürger. Die Lebensqualität bleibt dabei auf der Strecke!
 
Ich setze mich deshalb für weitere Verbesserungen dieser Situation ein. Wir dürfen uns auf den bisher erreichten Erfolgen in Bezug auf die B 17 nicht ausruhen, auch wenn die gemeinsamen Anstrengungen von CSU, Grüne /Thum und Pro Stadtbergen deutliche Verbesserungen gebracht haben.
 
Die gesetzlichen Vorgaben in Sachen Schall-, Abgas-, und Feinstaubschutz an der B17 sind mir im aktuellen Planfeststellungsverfahren zu wenig berücksichtigt. Hier müssen wir die Gutachten der staatlichen Stellen überprüfen lassen. Da uns die falschen Annahmen der ursprünglichen Planung zur Verkehrsentwicklung eine historische Chance zur Nachbesserung bieten, müssen wir diese Chance mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, auch juristischen, nützen!
 
Regelmäßige Messungen der Schall- und Feinstaubemissionen an der B17 sind für mich Pflicht.
 
Ich stehe für Schall-, Feinstaub- und Emissionsschutz durch wirksame bauliche Schutzmaßnahmen, die von den Verursachern zu finanzieren sind!

Öffentlicher Personen Nahverkehr, ÖPNV
 
Ich will in Stadtbergen den "Rufbus" nach dem Meitinger-Modell in Zusammenarbeit mit dem AVV realisieren. Die Vorteile sind: Mobilität nach Wunsch, Haltestellen näher am Bürger, bessere Erreichbarkeit von wichtigen Einrichtungen wie Rathaus, innerörtliche Geschäfte und Gewerbebetriebe, das Gebiet Virchowviertel, das Hallenbad, der Bürgersaal, Seniorenheime und weitere Einrichtungen werden miteinander besser verbunden. Die flexible Fahrplangestaltung vermeidet unnötige Leerfahrten und schont damit die Umwelt.
 
Ringbus!
Neuer Linienverlauf der bestehenden AVV Linien durch eine gegenläufige Ringbuslinie mit einer Anbindung des Gewerbegebietes im VirchowViertel und an das Gewerbe im Stadtkern Stadtbergens.
 
Ringschluss der Buslinie 35 über Leitershofen
Die Buslinie 35 verkehrt seit einigen Jahren zwischen den Haltestellen "Göggingen-Bergstraße" und "Pfersee-Süd". Durch den fehlenden Ringschluss zwischen Göggingen und Pfersee ergeben sich unter anderem unnötig lange Ruhezeiten an den Endhaltestellen. Dieser Ring muss geschlossen werden, hier bin ich in Verhandlungen mit der Stadt Augsburg.
 
Ich setze mich am Stadtberger-Hof für eine barrierefreie Straßenbahnhaltestelle und eine neue Flüsterweiche ein.
 
Beim Anrufsammeltaxi (AST) sollen die Abo-Besitzer auch abends nicht zuzahlen müssen.
 
Schnelleres Internet (DSL) für Stadtbergen!
 
Ich setze mich für die schnellstmögliche Einrichtung des "Schnellen Internet" über Kabel in Stadtbergen ein.
 
Viele kleine Gemeinden im Umland (z.B. Rommelsried) haben jetzt schon ein 10 bis 20-fach schnelleres Internet als wir in Stadtbergen. Dort haben sich die Bürgermeister persönlich eingesetzt und dies zur Chefsache erklärt. Ich vermisse diesen Einsatz bisher in Stadtbergen! Zum Beispiel liegt in Deuringen bereits ein Glasfaserkabel, es fehlen nur noch die Verteilerkästen. Schnelles Internet ist für die weitere Entwicklung von Gewerbe und auch für Privatpersonen unabdingbar! Außerdem benötigen in unserer Informationsgesellschaft moderne Heimarbeitsplätze (home-office!) schnelles Internet. Gerade jungen Familien eröffnet sich dadurch eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit!



5. Bauen und Wohnen!


Familienbauland und Einheimischenmodell! Günstiges Bauland für Einheimische und junge Familien ist wichtig für eine gesunde demografische Entwicklung unserer Stadt und steht bei mir im Focus Bei allen neuen Bebauungen ist für mich wichtig, dass die Rahmenbedingungen für modernes, nachhaltiges, wirtschaftliches, gesundes und energieeffizientes Bauen geschaffen werden. Bei allen städtischen Grundstücksverkäufen muss das Stadtberger Einheimischenmodell zur Anwendung kommen.
 
Ich werde die Weiterentwicklung des Baugebietes Deuringen-Nord betreiben.
 
Dort wie auch bei anderen Baugenehmigungen müssen auch moderne Bauformen zugelassen werden. Weiter dient diese Maßnahme der positiven Entwicklung der Einwohnerzahl und damit dem Erhalt von öffentlichen Einrichtungen (z.B. dem Kindergarten) und der Chance auf Ansiedlung von Handelsunternehmen und Gewerbe. Das schafft auch wohnortnahe Arbeitsplätze!



6. Gewerbe


Maßvolle und zielgerichtete Gewerbepolitik, Ansiedlung zukunftsfähiger Betriebe zur Schaffung von ortsnahen Arbeitsplätzen.
 
Nur ein gut funktionierendes Gewerbemanagement wird dazu beitragen, dass sich die ansässigen Betriebe bei uns wohlfühlen und dass sich auch neue Firmen ansiedeln.
 
Deshalb ist für mich Wirtschafts- und Gewerbepolitik Chefsache.
 
Ansiedlung neuer Betriebe und Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das bestehende Gewerbe, um Abwanderungen zu verhindern, sind mein Ziel.
 
Wirtschaftsfreundlichkeit werde ich deshalb, auch im Interesse der Schaffung ortsnaher Arbeitsplätze, zur Chefsache machen! Regelmäßiger Kontakt zu den Stadtberger Firmen und Gewerbetreibenden ist für mich unerlässlich!
 
Ich werde jährlich ein Unternehmerforum veranstalten, bei dem durch regen Gedankenaustausch die verschiedenen Wünsche und Vorstellungen in Einklang gebracht werden sollen.
 
Ich unterstütze in Deuringen eine Ortskernentwicklung, die Raum für die Ansiedlung eines Lebensmittelhandels bietet. Geeignete Flächen sind vorhanden.
 
Als bürgernaher Chef der Verwaltung werde ich hartnäckig und beharrlich an der Verbesserung der Gewerbestruktur in Stadtbergen arbeiten.



7. Finanzen, solider Haushalt und bürgernahe Verwaltung


Ich stehe für eine solide Finanzpolitik der Stadt Stadtbergen!
 
Ich werde mit dem Geld unserer Bürger sparsam, vernünftig und verantwortungsvoll umgehen. Nur so kann ich Handlungsspielräume für nachfolgende Generationen sichern!
 
Mein Ziel ist die Verringerung der Pro-Kopf-Verschuldung in Stadtbergen. Eine Pro-Kopf-Verschuldung von 900 € Euro ist mir zu hoch!
 
Eine Stadt lebt von dem Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger.
 
Ich beantragte bereits die Einführung einer Freiwilligenagentur für Stadtbergen. Viele Bürgerinnen und Bürger suchen die Möglichkeit, etwas in Ihrer Freizeit zu tun, für sich selber neue Erfahrungen zu sammeln und dabei noch neue Menschen kennen zu lernen.
 
Diese Koordinationsstelle im Rathaus, die unter anderem eng mit dem Seniorenbeirat und dem Jugendrat zusammenarbeitet, würde bei der Suche nach geeigneten Organisationen, ehrenamtlichen Helfern und Dienstleistungsbetrieben wie z.B. Schneeräumdiensten, usw. unterstützen. So wird das "betreute Wohnen" zu Hause für eine breite Schicht der betroffenen Bevölkerung erst möglich!
 
Unter dieser Freiwilligenagentur sind dann Themen und Aktionen wie Familien-Paten, Job-Paten oder "Mutter lernt deutsch" weitere Ideen.
 
Ich bin der Bürgermeister, der für alle ansprechbar ist.
 
Als Ihr Bürgermeisterkandidat stehe ich für bürgernahe und umweltfreundliche Entscheidungen. Als Ihr Bürgermeister will ich "näher am Menschen" sein.
 
Ich will weg von der Verordnungsbürokratie Regelungen und Satzungen. Einfriedungssatzung, Dachneigenregelung, Dachgaubensatzung usw. müssen überlegt ggf. überarbeitet werden.
 
Ich werde ein Internet-Dienstleistungsportal "Wir kümmern uns um Stadtbergen", mit dem Stadtbergerinnen und Stadtberger ihrer Kommune bei der Aufgabenerfüllung helfen, einrichten. Hier können Sie auf einfachem Weg Ihrer Stadt mitteilen, wo es ein Infrastrukturproblem gibt: Schlaglöcher vor meinem Haus, übervolle Mülleimer, defekte Straßenbeleuchtung oder wilde Deponien, unnötige Barrieren für ältere oder behinderte Menschen.
 
Ich werde regelmäßig eine Bürgersprechstunde in allen vier Stadtteilen anbieten.
 
Arbeit und Politik im Rathaus müssen für alle Bürger verständlich und nachvollziehbar sein.